Welche Accessoires hätten den Gefängnisausbruch erleichtert?

Auch, wenn sie schon ein bisschen in die Jahre gekommen ist: Prison Break stellt noch immer noch eine bahnbrechende Thrillerserie dar. Die unfassbar spannende Rahmenhandlung um zwei Brüder, die aus einem Hochsicherheitstrakt in den USA fliehen müssen, ist bis heute in Sachen Spannung und Dramaturgie immer noch wegweisend. Wenige Serien haben einen so interessanten Weg im Storytelling eingeschlagen, bei dem Gut und Böse ineinander überlaufen, jeder Gang und jede Planung im Gefängnis zum Spannungsbooster werden. Doch heute fragt man sich durchaus, was die Protagonisten der Serie wohl gemacht hätten, wenn sie mit modernsten Accessoires ausgestattet gewesen wären. Nehmen wir an, Michael, Sara, T-Bag und alle anderen Mitstreiter hätten schon Smartphones besessen – wie hätte sich das auf ihren Ausbruch ausgewirkt?

Ein Smartphone im Gefängnis

Mit einem Smartphone ist man immer auf der sicheren Seite. So lässt sich eine Gefängniskarte, die sich auf den Körper hatte tätowieren lassen, auch als Artwork auf dem Handy speichern – gewissermaßen als vermeintliches Kunstwerk. Auch, wenn im Gefängnis vermutlich die Nutzung von Internet auf dem Handy verboten ist oder zumindest kontrolliert wird, könnten die kleinen Taschencomputer es erheblich vereinfachen, mit anderen Ausbrechern zu kommunizieren, wichtige Fotos zu machen und Tools wie einen Kompass, eine Karte oder Taschenlampe zu nutzen.

Accessoires von Holdit

Die Marke Holdit aus Schweden steht für vegane und hochwertige Handyhüllen. Smartphones, die in Extremsituationen genutzt werden, müssen stabil und robust sein, eine Handyhülle kann sie vor normalen Unfällen wie Stürzen, Spritzwasser oder starken Belastungen schützen und Schäden verhindern. Die qualitativ herausragenden Hüllen lassen sich auf die meisten gängigen Handys stecken und machen aus den kleinen Computern echte Survivalphones. Auf der Flucht vor dem genialen Mahone in Staffel zwei von Prison Break hätte die Gruppe maßgeblich von diesen kleinen Handyhüllen profitiert, denn zwischen waghalsigen Verfolgungsjagden und extremen Wetterbedingungen stellt sich ein robustes Handy mit stilvoller und sicherer Hülle als echtes Überlebenswerkzeug heraus.

Ein Survival Messer

Auch in den besten Gefängnis-Filmen fällt manchmal der Wert eines guten Messers unter den Tisch. Meistens beeindrucken die Darsteller mit raffinierten Erfindungen und schustern sich in Windeseile selbst Werkzeuge zusammen, doch wirklich sinnvoll wäre eigentlich ein Multifunktionsmesser. Hätten Michael und Fernando in enger Zusammenarbeit mit einem scharfen Messer Tunnel gegraben und sich gegen gemeine Mithäftlinge wie T-Bag zur Wehr gesetzt, wäre ihre Flucht vermutlich noch einfacher gelungen.

Wasserfilter und -behälter

Auf der Flucht in Staffel zwei von Prison Break war die Gruppe gezwungen, sich vor dem extrem intelligenten Mahone zu verstecken. Die Flucht in die Natur wäre vermutlich eine intelligente Lösung gewesen, für die man neben dem Messer zum Jagen mindestens noch einen Wasserfilter gebraucht hätte, um sich für einige Tage und Wochen selbst versorgen zu können.

Google

Der Reiz der Serie Prison Break kommt von dem schier unendlichen Erfinderreichtum beim Gefängnisausbruch der Protagonisten. Hätten sie googeln können, wären sie an vielen Stellen vermutlich einfacher aus der Affäre gekommen. Doch vielleicht hätte das auch Spannung aus dieser fulminanten Serie genommen.

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